Nach einer deutlichen 81:48 Niederlage im zweiten Saisonspiel gegen den Tabellenführer Ludwigsburg, der fast ausschließlich mit NBBL Spielern angereist war, startete die U18 in den letzten drei Spielen gegen den MTV Stuttgart (83:77), Urspring (72:61) und Tabellenschlusslicht TSV Crailsheim (87:47) eine kleine Siegesserie.
Während sich der SV 03 dem Rivalen aus Ludwigsburg schon im dritten Viertel geschlagen geben musste, drohte auch das Spiel gegen den MTV Stuttgart, nach einer guten ersten Halbzeit (43:38), im dritten Viertel (57:64) zu kippen. Stuttgart kam durch Fastbreaks immer wieder zu einfachen Körben und punktete auch aus dem Set-Play beinahe nach Belieben. Erst mit der Einwechselung von Florian Nick, der für den ausgefoulten Victor Lopatin (19 Pkt.) kam, konnte die Intensität in der Verteidigung gesteigert werden und im Angriff steuerte „Crunchtime-Player“ Ruben Hihn (18 Pkt.) zwei entscheidende Dreier zum ersten Heimsieg bei.
Beim Auswärtsspiel gegen Urspring (72:61) war es neben dem quirligen Lopatin (17 Pkt.) und Center Agva (18) insbesondere Scharfschütze Maxime Sipetic, der mit einer „Sahneleistung“ (28 Pkt., 5 3er) die Mannschaft zum Sieg führte. Damit gelang der U18 der zweite Auswärtssieg hintereinander in Urspring, wobei sicherlich auch die Tübinger „Trainerlegende“ Thomas Unger, der Coach Hanke Maerten vertrat, seinen Anteil zum Sieg beitrug.
Der Schwung von diesem Auswärtssieg konnte mit ins Spiel gegen den Tabellenletzten Crailsheim genommen werden. Unter der klugen Regie von Maxime Sipetic (15 Pkt.) und angetrieben von Ruben Hihn (17 Pkt.) sowie „Marathonmann“ Victor Lopatin (15 Pkt.) wurde der TSV von Anfang an mit Fastbreaks unter Druck gesetzt und so konnte sich Tübingen nach einem 12:0 Lauf schon relativ früh mit 18:4 absetzen. Auch in der Defense stimmte die Abstimmung, was sich nicht nur daran zeigte, dass es Crailsheim mehrmals nicht gelang innerhalb der vorgeschriebenen 24 Sekunden seinen Angriff abzuschließen, sondern auch daran, dass der TSV bis zur Halbzeit nur magere 18 Punkte erzielen konnten.
Das dritten Viertel schließlich war „Weber-Time“: der schlaksige Center, welcher zusammen mit Kraftpaket Tom Vogel (20 Reb.) und Allround-Talent Philip Verwegen (18 Pkt.) unter den Brettern dominierte, brachte zunächst mit einem krachenden Dunking die Halle zum Kochen, bevor er dann mit einem Buzzer-Beater jenseits der Drei-Punkte Linie von seinen Wurfqualitäten zu überzeugen wusste. Mit einem beruhigenden 35 Punkte Polster ging es somit ins letzte Viertel, in dem Coach Hanke Maerten für das kommende Auswärtsspiel gegen die BG Tamm/Bietigheim verschiedene Spielerformationen testen konnte.
Für den SV 03 spielten: Platon Kreis, Victor Lopatin (15 Pkt., 1 3er), Lennart Goller, Ruben Hihn (17, 3 3er), Florian Nick, Maxime Sipetic (15, 3 3er), Philip Verwegen (18), Tom Vogel, Stefan Weber (22, 2 3er).
Mit einem 71:52 Auswärtssieg im Gepäck und vom Gastgeber freundlicherweise mit kostenloser Wegzehrung für den Rückweg ausgestattet, kehrte der Tübinger U-18 Nachwuchs aus der Schiller-Stadt Marbach zurück. Trainer Hanke Maerten verleitete der Spielverlauf allerdings keineswegs zu dichterischen Höhenflügen: „Zu viele Ballverluste und zu viele individuelle Fehler in der Verteidigung. Wir haben den Gegner unnötig stark gemacht und das Spiel immer wieder aus der Hand gegeben“ so sein Fazit.
Ohne Aufbauspieler Justin Klay, der die Herren-Mannschaft von Trainerkollege Manu Pasios im Oberliga-Derby gegen die Derendinger Academics verstärkte, sowie ohne Centerspieler David Roller, der sich unglücklicherweise kurz vor Saisonbeginn verletzt hatte, jedoch mit Neuzugang Apasu (Kooperationspartner Balingen), trat der SV 03 in Marbach an. Die Aufgabe von Klay übernahm M. Sipetic, der sich von Anfang an in dieser neuen Rolle gut zurechtfand und den Spielaufbau mit der nötigen Ruhe und Übersicht organisierte. Die Lücke von Roller schloss der leicht angeschlagene Nachwuchscenter Agva, der im Laufe der Saison, ebenso wie seine JBBL-Kollegen Verwegen, Vogel und Wettemann immer wieder auch in der U-18 Oberliga zum Einsatz kommen wird.
Obwohl es sich um das erste Saisonspiel handelte, war auf Seite des SV 03 von Anfangsnervosität nichts zu verspüren. Vielmehr zwang ein Tübinger 12:2 Lauf den Trainer der Gästemannschaft frühzeitig eine Auszeit zu nehmen und seine Mannschaft neu einzustellen. Dies zeigte Wirkung: Marbach glich aus, ging kurzzeitig in Führung und verlor das erste Viertel nur knapp mit 16:14. Dieser erste Spielabschnitt sollte für den gesamten Spielverlauf symptomatisch werden: kaum hatte sich der SV eine Führung erarbeitet, ruhte sich die Mannschaft in der Verteidigung auf diesen Lorbeeren aus, worauf postwendend Ausgleich und Führung des Gastgebers aus Marbach folgten.
Zwar konnten im Endeffekt alle vier Viertel gewonnen werden (16:14, 16:13, 17:14, 22:11), jedoch waren spielerische und vor allem kämpferische Leistung noch nicht überzeugend. Somit kann zwar von einem erfolgreichen Saisonstart gesprochen werden, allerdings gilt es bis zum Derby gegen Ludwigsburg (15.10., 15:00 Uhlandhalle) noch einige Schwachstellen zu beseitigen.
Für Tübingen spielten: M. Sipetic (13, 3 3er), Lopatin, (18, 1, 1/3 Freiwürfe) Apasu (8), Goller (2), Vogel, Nick (2), Verwegen (6), Hihn (7, 1), Weber (4), Agva (11, 1/2).
Beste Werfer bei Marbach: Becht (21), Schleutermann (16), Wittlinger (11)
Mit zwei Siegen vor heimischem Publikum gegen die BSG Schramberg/Sulgen (98:30) und den SSV Ulm (46:39) sicherte sich die U-18 Mannschaft die Teilnahme an der Jugendoberliga (JOL) für die kommende Spielzeit. Während das Spiel gegen die BSG, den Bezirksliga Meister der Saison 2010/11, schon zur Halbzeit (55:14) in trocken Tüchern war, gestaltete sich die Partie gegen den SSV schwieriger. Erst in den letzten zwei Minuten des vierten Viertels konnte sich das neuformierte SV-Team den Sieg sichern
Schon nach dem ersten Viertel gegen die BSG (29:6) war deutlich, dass es nicht um die Frage „Sieg oder Niederlage“ gehen würde, sondern eher um die Höhe des Sieges und die Frage, ob es im Gegensatz zur letzten Saison gelingen würde, trotz der deutlichen Punktedifferenz, bis zum Ende die Konzentration aufrecht zu erhalten. Angetrieben von Aufbauspieler Justin Klay, der eine persönliche Bestleistung darbot und ein ums andere Mal seine Mitspieler gut in Szene setze, zerstreute das Team von Trainer Hanke Maerten frühzeitig diese Befürchtungen. Alle vier Viertel wurden deutlich gewonnen (29:6, 26:8, 29:7, 15:9), das Fastbreak-Spiel wurde teilweise idealtypisch umgesetzt und die Überlegenheit auf der Centerposition wurde klug ausgenutzt. Somit konnten sich alle Spieler in die Scorer-Liste eintragen und trotz nur 4x7 Minuten Spielzeit wurde beinahe die 100 Punkte Grenze überschritten.
Da Ulm sich im zweiten Spiel des Tages gegen Schramberg/Sulgen mit 72:42 durchsetzte war klar, dass die Entscheidung über die direkte JOL-Qualifikation im letzten Spiel fallen würde. Nach einem durchwachsenen Start (9:10), konnte das zweite Viertel deutlich mit 19:8 gewonnen und so bis zur Halbzeitpause ein zehn Punkte Vorsprung herausgespielt werden. In der zweiten Halbzeit spielte Ulm stark auf, dominierte den Defense-Rebound und erarbeitete sich auch in der Offense zahlreiche zweite und sogar dritte Chancen. Folglich konnte der SSV das dritte Viertel mit 8:7 für sich entscheiden und startete mit einem 10:0 Lauf auch erfolgreicher in den letzten Spielabschnitt. Als das Spiel beim Stand von 37:36 für Tübingen zu kippen drohte, war es Stefan Weber, der mit einem erfolgreichen Wurf aus der Mitteldistanz die psychologisch wichtige Führung aufrecht erhielt und Neuzugang Ruben Hihn, der mit einem wichtigen Dreier die Hoffnungen der Ulmer zunichte machte. So konnte auch das zweite Spiel verdient gewonnen werden und steht einer erfolgreichen Oberligasaison 2011/12 nichts mehr im Weg.
SV 03 Tübingen vs BSG Schramberg/Sulgen:
Platon Kreis (3 Pkt., 1 3er), Lucas Sipetic (7, 1), Ruben Hihn (8), Vikotr Lopatin (4), Philip Verwegen (10), Florian Nick (10), Maxim Sipetic (14), Justin Klay (7, 1), Mahir Agva (12), David Roller (14), Stefan Weber (5), Edward Schindel (4).
SV 03 Tübingen vs SSV Ulm:
Lukas Sipetic (5 Pkt., 1 3er), Ruben Hihn (8, 2), Viktor Lopatin (3), Maxim Sipetic (11, 2), Justin Klay (1), Mahir Agva (2) David Roller (3), Stefan Weber (4), Edward Schindel (5).
…ungefähr so kann man die letzen beiden Spiele der Tübinger U-18 Mannschaft zusammenfassen. Wurde das Auswärtsspiel gegen Tabellenführer BSG Ludwigsburg in der letzten Minute mit 71:74 denkbar knapp verloren, ließ der SV 03 in der Begegnung mit dem Tabellen-zweiten TSV Crailsheim diesmal nichts anbrennen, gewann das letzte Viertel mit 33:14 und holte mit 95:78 einen verdienten Sieg in die Universitätsstadt.
Zwar musste SV 03-Trainer Maerten neben den Verletzten Balukcic und Nick auch auf die NBBL-Legionäre Feldmann und Schiff verzichten, dafür war, im Gegensatz zum Ludwigsburg-Spiel, Aufbau Julian Schönbühler wieder mit an Bord. Allerdings übernahmen die Crailsheimer, angeführt von Kapitän Amani, nach einer frühen Tübinger Führung, das Ruder und setzten sich Mitte des ersten Viertels mit einem 9:0 Lauf ab. Die Führung verdankte Crailsheim einerseits seinen treffsicheren Distanzschützen, welche mit durchschnittlich 8,6 Dreiern pro Spiel die Liga anführen, andererseits arbeitete Tübingen in der Verteidigung nicht ausreichend und im Angriff wurde zu oft in Einzelaktionen der Erfolg gesucht. So konnte die Mannschaft von TSV-Trainer Schweigert bis zur Viertelpause eine 28:22 Führung herausspielen.
Aber Tübingen hielt dagegen, vor allem ließ die Mannschaft, wie auch schon im Spiel gegen die BSG Ludwigsburg, den Gegner nie mit mehr als auf neun Punkte davonziehen. Allerdings gelang es auch nicht das Spiel zu drehen, denn kaum war der Vorsprung des TSV einmal auf zwei oder einen Zähler geschrumpft, verwandelte einer der Crailsheimer Scharfschützen traumwandlerisch sicher von der Dreipunktelinie und vergrößerte den Abstand wieder. Nach der Halbzeit (47:44) gelang es den Tübingern dann ihre Gegenspieler zu kontrollieren und so konnte auch das dritte Viertel 18:17 gewonnen werden. Folglich betrug die Führung der Crailsheimer nur noch zwei Punkte (64:62).
Nun begann der SV 03 in der Verteidigung mehr Druck aufzubauen und in der Offense wurde die Überlegenheit auf dem Center konsequent ausgenutzt, mit dem Ergebnis, dass Tübingen zu Beginn des vierten Viertels erstmalig in Führung (70:66) ging. Crailsheim wurde nervös, traf schlechte Entscheidungen und haderte mit den Schiedsrichtern. Das Spiel stand auf der Kippe. Dementsprechend ärgerlich war es, dass Lucas Sipetic, der vor allem in der ersten Hälfte wichtige Punkte erzielt hatte, mit seinem fünften persönlichen Foul auf der Bank Platz nehmen musste. Allerdings wusste sein Bruder Maxime Sipetic erneut von der Bank zu überzeugen und so fiel der Ausfall nicht allzu schwer ins Gewicht. In dieser kritischen Spielphase waren es insbesondere Schindel und Stohp, die Verantwortung übernahmen. Zwar kam der TSV durch einen Dreier von Exler noch einmal auf 78:79 heran aber Edward „Maschine“ Schindel begrub mit seinem zweiten wichtigen Dreier die Hoffnung der Crailsheimer endgültig und leitete einen 16:0 Lauf der Tübinger ein, bei dem der Tabellen-zweite förmlich überrannt wurde.
Am Sonntag (12.12.2010, 14 Uhr) kommt mit dem TV Konstanz, der in Ludwigsburg 72:57 gewinnen konnte, der neue Tabellen-zweite in die Paul-Horn-Arena. Will Tübingen hier gewinnen, muss in einigen Bereichen besser zusammengearbeitet werden. Andererseits muss Konstanz auch beweisen, dass es diesen Tabellenplatz wirklich verdient hat.
Für Tübingen spielten: Hüls, Stohp (26 Pkt., 11/9 FW,), L. Sipetic (24, 4 3er), Lopatin, Schönbühler (12), M. Sipetic (3), Klay, Korac (4), Thiess, Schindel (26, 2 3er).
Topscorer Crailsheim: Schelbert (24, 12/8), Amani (22, 6 3er), Exler (20, 3 3er)
Die U18-Oberliga Mannschaft um Trainer Hanke Maerten überrollt den Erzrivalen und Tabellenletzten aus Ulm mit 86:53. Vor knapp 50 Zuschauern, erwischten die Gastgeber in der Uhlandhalle den besseren Start und zogen nach wenigen Spielminuten auf 17:6 davon. Trotzdem machten die Ulmer, die einen Sieg nötig hatten um Plätze gut zu machen, mächtig Druck. Vor allem der NBBL-Aufbauspieler Cyrill Koppus, brachte den Ball energisch und mit viel Selbstvertrauen nach vorne. So kamen die Ulmer auf fünf Punkte (17:12) heran und waren in Ballbesitz. Kurz vor Ende des ersten Viertels stealte Max Schiff an der Mittelinie elegant den Ball und dribbelte sehr schnell und konzentriert Richtung Korb. Zuschauer, Spieler und Trainer sprangen auf und hofften auf etwas Spektakuläres!…Max enttäuschte Sie nicht, sprang relativ früh ab und „flog“ zum Korb, er stopfte die Kugel mit einem Slam Dunk durch den Ring und gab somit zusätzliches Selbstvertrauen an sein bisher ungeschlagenes Team weiter. Im zweiten Viertel starteten die Tübinger überragend und zogen mit einem 18-0 Run immer weiter davon. Der sehr athletische Lenny Stohp, spielte eine sehr aggressive Defense und ließ Koppus nicht ins Spiel finden. Topscorer Julian Schönbühler drehte zusammen mit dem Top-Assistgeber Victor Lopatin und der Rebound-Maschine Eddy Schindel, der seine Gegenspieler immer wieder erfolgreich ausboxte noch mal auf, und sicherten ihrer Mannschaft somit ein eindeutiges Halbzeitergebnis von 40:22. In der zweiten Halbzeit dann das gewohnte Bild. Die Tübinger griffen mit ihrem großen Siegeswillen weiter an und erzwangen so viele Turnovers des Rivalen. Lucas Sipetic, der Foulprobleme hatte, wachte auf und spielte eine herausragende Defense und war immer bereit für einen Schuss in der Offense. Die Gäste verhielten sich sportlich und gaben trotz der aussichtslosen Situation nicht auf. Doch nach den erfolgreichen Dreiern von Stohp, Schiff und einem perfekt aus dem System herausgespielter Wurf kurz vor der Dreipunktelinie von Victor Lopatin wurde es für die Ulmer immer chancenloser. Im letzten Viertel durften nochmal Maxime Sipetic und Florian Nick aufs Spielfeld. Die Sipetic Brüder versenkten schließlich jeweils einen Dreier und machten somit das Endergebnis von 86:53 perfekt. Für die Ulmer sieht es mit einem Sieg aus sechs Spielen ziemlich finster aus. Die Tübinger die nun ihren fünften Sieg im fünften Spiel feiern durften geht es nächste Woche gleich zum nächsten Rivalen nach Ludwigsburg, um 20:00 Uhr in der Elly-Heuss-Knapp-Realschule.
SV 03 Tübingen: Stohp p.8 (1x 3er), Sipetic L p.9 (1x 3er), Lopatin p. 6 (7 Assists), Schindel p. 7 (10 Rebounds), Schiff p. 10 (1x 3er), Schönbühler p.21, Sipetic M p. 7 (1x 3er), Klay, Nick, Korac p. 2, Feldmann p.16.
SSV Ulm: Secbegovic p. 14, Didovic p.16.
...Bericht von Praktikant Victor Lopatin geschrieben.
Noch 5,4 Sekunden sind im Spiel zwischen Tübingen und dem Tabellendritten Stuttgart zu spielen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Zuschauer in der Uhlandhalle ein ausgeglichenes Spiel gesehen. Ein Spiel, das eigentlich zwei Sieger verdient hätte. Stuttgart führt mit 79:77. Ballbesitz Tübingen. Einwurf Seitenlinie. Lucas Sipetic bekommt den Ball, die Uhr beginnt zu ticken: 4, 3, …
Nach einem verhaltenen ersten Viertel, das der ESV Stuttgart „SG Stuttgart“ mit 22:18 für sich entscheiden konnte, startete der SV 03 Tübingen in das zweite Viertel mit mehr Schwung und konnte sich in den ersten vier Minuten erstmalig mit 31:22 absetzen. Auf den 13:0 Lauf folgte allerdings ein Bruch im Tübinger Spiel. Bis zum Ende des Viertels gelangen nur noch sechs Punkte und so konnten sich die offensivstarken Stuttgarter Punkt um Punkt wieder herankämpfen. Zudem kassierte Feldmann sein drittes Foul und musste zunächst einmal auf der Bank Platz nehmen. Nur aufgrund der schlechten Stuttgarter Freiwurfquote (6/16) konnte der SV das Viertel mit 19:15 für sich entscheiden. Insgesamt aber spiegelte der 37:37 Halbzeitstand die Ausgewogenheit der Spielanteile beider Mannschaften wieder.
Hatte das Spiel in der ersten Halbzeit eher einer Blind-Date-Veranstaltung geglichen, war die Kennenlern-Phase mit Anbruch der zweiten Spielhälfte abgeschlossen. Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch mit einem „Dreier-Festival“, das seinesgleichen sucht: 13 Würfe jenseits der Drei-Punkte-Markierung fanden ihr Ziel und fast mit jedem Angriff wechselte die Führung. Auf Seite der SG initiierte Janosch Wacker, der zusammen mit Jean-Pascal Grenier im zweiten Spielabschnitt knapp 70% aller Stuttgarter Punkte erzielte, immer wieder erfolgreiche Aktionen in Richtung Tübinger Korb, wusste aber auch gleichzeitig von seinen Qualitäten als Distanzschütze zu überzeugen. So z.B. im dritten Viertel: Tübingen war nach wichtigen Punkten von SV-Neuzugang Tobias Thiess und einem 10:2 Lauf kurz davor sich abzusetzen, als Aufbauspieler Wacker mit zwei erfolgreichen Dreipunktewürfen hintereinander die Tübinger Hoffnung wieder zunichte machte. So musste die Entscheidung im letzten Viertel fallen. Tübingen startete stark in den letzten Spielabschnitt und konnte sich nach einem 10:2 Lauf, eingeleitet durch einen Dreier von Julian Schönbühler und abgeschlossen mit einem krachenden Dunk von „Sprungwunder“ Max Schiff, zunächst einen kleinen 67:63 Vorsprung herausspielen. Doch die Mannschaft von SG-Trainer Lukic hielt dagegen. Kapitän Connor Roß, der in der NBBL für Tübingen spielt, Centerspieler Savic und erneut Wacker drehten das Spiel wieder zu Gunsten von Stuttgart. Zwei Minuten vor Spielende, beim Stand von 74:72 für die SG, musste dann Schiff, der in der zweiten Hälfte stark aufgespielt hatte, aufgrund seiner Foulbelastung das Spielfeld verlassen. Doch der SV ließ sich davon nicht ablenken: zwei sicher verwandelte Freiwürfe und ein Dreier von Stohp 40 Sekunden vor Schluss bedeuteten wieder die Führung (77:74). Im Gegenzug schloss Stuttgart durch kluges two-man-game über Savic wieder auf (77:76).
Dann überschlagen sich die Ereignisse: noch 20 Sekunden zu spielen. Ballverlust Tübingen. Dreier Stuttgart, 79:77 für die SG. Auszeit Tübingen. Noch 5,4 Sekunden auf der Uhr. Ballbesitz Tübingen. Einwurf Seitenlinie. Lucas Sipetic schneidet über den ersten Block, sein Verteidiger klebt an ihm, er geht über den zweiten Block, der Verteidiger lässt sich nicht abschütteln, er bekommt den Ball an der Dreierlinie - die Uhr beginnt zu ticken: 4, 3, … - ein zweiter Stuttgarter eilt zur Hilfe, beide versuchen Sipetic an einem kontrolliertem Wurf zu hindern. Sipetic macht ein Dribbling, steigt hoch und drückt in bester Sniper-Manier eiskalt ab... 80:79 für Tübingen. „Ein glücklicher Sieg“, so SV-Coach Maerten nach dem Spiel, „aber nicht unverdient. Wir haben bis zum Ende an uns geglaubt“.
Das nächste Spiel findet am 20.11. 16 Uhr (Uhlandhalle) gegen den Tabellenletzten SSV Ulm statt.
SV 03 Tübingen: Florian Hüls, Lennart Stohp (15 Punkte, 5/7 Freiwürfe, 2 Dreier), Lucas Sipetic (16, 2/2, 2), Viktor Lopatin, Maximilian Schiff (20, 2/5, 2), Julian Schönbühler (15, 0/2, 3), Maxim Sipetic, Justin Klay, Aleksandar Korac, Tobias Thiess (4), Philip Feldmann (10, 1/2), Edward Schindel.
Topscorer SG Stuttgart: Janosch Wacker 19, Robin Grenier 17, Jean-Pascal Grenier 13

Nach einem durchwachsenen Saisonstart gegen den TV Marbach (69:61), gelang der U-18 Oberligamannschaft des SV 03 Tübingen gegen die TuS Urspringschule, in einem an Spannung kaum zu überbietenden Spiel, ein hervorragender 67:62 Auswärtssieg.
In der Starting Five der Urspringschule, die mit zahlreichen NBBL-Akteuren angetreten war, überragten, bis auf Aufbau Becker-Koch, alle Spieler die zwei Meter Marke. Sogar die groß gewachsenen Tübinger Center wirkten im Vergleich eher schmächtig. Schon in der Anfangsphase des Spiels machte sich auf Tübinger Seite das Fehlen von Starting Center Feldmann (Grippe) bemerkbar. Die aus dem Größenvorteil resultierende Reboundüberlegenheit für Urspring führte ein ums andere Mal zu einfachen Korblegern und die konsequente Penetration in die Tübinger Zone zwang SV 03 Coach Hanke Maerten schon früh im ersten Viertel zu wechseln und eine Auszeit zu nehmen. Für den wendigen Lopatin, der gegen den fast doppelt so großen DBB-Kaderspieler Schilling immer wieder unter Druck geriet, kam Verteidigungsspezialist Schönbühler. Die druckvollere Verteidigung zahlte sich umgehend aus: Schiff fing einen missglückten Pass ab und drosch den Ball, aus dem Fastbreak kommend, beidhändig, aus gefühlten zwei Metern über dem Ring, durch die Reuse.
Der Schwung aus dem ersten Viertel wurde in den zweiten Abschnitt direkt mitgenommen und so konnte die 19:13 Führung teilweise auf mehr als zehn Punkte ausgebaut werden. Urspring reagierte darauf mit einer zunehmend robusteren Spielweise. In dieser Phase des Spiels war es Lucas Sipetic der Tübingen mit 12 Punkten hintereinander, davon 6/7 von der Freiwurflinie, im Spiel hielt. So konnte auch das zweite Viertel gewonnen und ein sieben Punkte Vorsprung (37:30) mit in die Halbzeit genommen werden.
In der zweiten Hälfte steigerte Urspring dann den Druck. Stohp, der bis dahin als Stabilisierungsfaktor im Spiel des SV 03 gewirkt hatte, saß mit vier Fouls auf der Bank und so konnte sich Urspring bis Mitte des vierten Viertels heran kämpfen, wobei ihnen die fehlende Abstimmung im Tübinger Angriff von Nutzen war.
Was dann folgte war eine Hitchcock Live-Inszenierung: Urspring traf vier Minuten vor Ende zwei Dreiern in Folge, der Tübinger Vorsprung war auf 57:55 zusammengeschmolzen und das Spiel drohte zu kippen. SV-Coach Maerten nahm eine Auszeit und brachte Stohp zurück ins Spiel, der prompt mit zwei wichtigen Dreiern die Führung wieder vergrößerte. Urspring stellte daraufhin auf Zonenpresse um und versuchte eine Entscheidung an der Freiwurflinie zu erzwingen. Was ihnen beinahe gelang: nur 4 der 14 Tübinger Freiwürfen trafen ihr Ziel. „Bei einer derartigen Freiwurfquote in der entscheidenden Phase des Spiels verliert man eigentlich so ein Spiel“ so SV-Coach Maerten. Doch Urspring gelang es glücklicherweise nicht Kapital aus den Fehlern der Tübinger zu schlagen. 30 Sekunden vor Ende der Spielzeit gelang Ursprings Becker-Koch zwar noch einmal der 62:65 Anschlusstreffer, der Sieg aber gehörte Tübingen.
Robert Balukcic, Florian Hüls, Justin Klay, Viktor Lopatin (2), Maximilian Schiff (13/ 1 Dreier), Edward Schindel (11/ 1), Julian Schönbühler (12/ 1), Lucas Sipetic (16/ 1), Maxim Sipetic, Lennart Stohp (13/ 2), Tobias Thiess.
Der Jubel kannte keine Grenzen! Was für ein alles entscheidendes letztes Spiel! Mit 90:78 (37:44) besiegten die Tigers aus Tübingen Gastgeber Würzburg und erhalten somit einen Startplatz für die NBBL-Saison 2010/2011. Für Würzburg genauso wie für München-Ost heißt es nun ein Jahr warten und es dann im Frühling 2011 wieder zu versuchen.
Am Samstag um 18.15 Uhr starteten die Young Tigers Tübingen in das Turnier. Zuvor hatten die Würzburg Baskets das Eröffnungsspiel gegen das Team München-Ost mit 77:59 (38:37) gewonnen.
Den besseren Start ins Spiel erwischten die Bayreuther. 2:9 lagen die Tübinger nach drei Minuten zurück, ehe Shooting Guard Sidney Grosse-Kleimann seine ersten Turnierpunkte durch einen Dreier markierte. Ein Weckruf für das gesamte Team. Nelson Gyamerah, Tübingens effektivster Spieler während dem gesamten Turnier zog unnachahmlich zum Korb und Forward Denis Cvitkovic schickte gleich noch einen Dreier hinterher. 10:9 für Tübingen nach fünf Minuten im ersten Viertel. So ging es hin und her. Kein Team konnte sich bis zum Viertelende entscheidend absetzten. Stand: 16:18 aus Tübinger Sicht. Die zweiten zehn Minuten standen ganz im Zeichen von dem nur 1,80m großen Vaihinger Grosse-Kleimann, der in dieser Phase die unglaublichsten Würfe traf. Sogar Regionalliga Trainer Claus Sieghörtner, sonst eher sparsam mit lobenden Worten war angetan. „Wie Sidney aus dem Dribbling blitzartig zum Wurf hochsteigt ist schon aller Ehren wert!“, so der Basketballexperte. Allein in der ersten Halbzeit erzielte der Shooting Guard 22 Punkte, darunter vier Dreier. Die Bayreuther hatten nichts entgegen zu setzten, zumal Nelson Gyamerah seinen Gegenspieler total aus dem Spiel nahm. David Taylor, Star der gegnerischen Mannschaft erzielte während der gesamten Partie nur magere vier Pünktchen. So ging man mit einer Zehn-Punkte-Führung (43:33) in die Halbzeit.
Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie das erste Viertel, sehr ausgeglichen. Die Bayreuther versuchten alles, kamen aber nie näher als auf sechs Punkte heran. Kapitän Julian Albus erzielte mit seinen beiden getroffenen Freiwürfen Sekunden vor Ende der Partie den 79:66 Endstand. Ein perfekter Start für den Tübinger Bundesliga Nachwuchs.
Am Sonntagmorgen standen sich in der ersten Partie des Tages Gastgeber Würzburg und Cybex Bayreuth gegenüber. Von vorne herein war klar, verliert Bayreuth sind sie so gut wie ausgeschieden! Dementsprechend motiviert und engagiert gingen die jungen Bayreuther zu Werke und besiegten den Gastgeber in einer hoch spannenden Partie mit 73:69 (34:39).
Nun waren die Young Tigers an der Reihe ihren Matchball gegen die noch sieglosen Münchener zu verwandeln. Doch dazu kam es nicht. Nach dem ersten Viertel lag man mit 9:19 zurück. Die Tübinger fanden einfach kein Mittel gegen die „raffinierte“ Verteidigung der Bayern. Sidney Grosse-Kleimann und Denis Cvitkovic wurden über das gesamte Spiel hinweg in „Man-to-Man Defense“ genommen, die anderen drei Verteidiger bewachten die Zone. In der Fachsprache auch „Triangle and Two“ genannt. Viele Fehler und kein Wurfglück verhießen nichts Gutes. Bis ins letzte Viertel hinein lief man einem 15-Punkte-Rückstand hinterher. Während der letzten fünf Minuten konnte man noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und so verlor man am Ende völlig verdient mit 61:67.
Jede Mannschaft hatte nun eine Niederlage und einen Sieg auf dem Konto. Sprich, es gab zwei Endspiele. Bayreuth – München und Tübingen – Würzburg.
Die Bayreuther setzten sich im ersten Endspiel nach hartem Kampf überraschend mit 62:45 durch, was vor allem daran lag, dass München-Ost in den letzten zwölf Minuten nur magere Sechs Punkte erzielte.
Das zweite Endspiel stand an. Unter den Augen von „Superfan“ Ivan, dem Bruder von Flügelspieler Cvitkovic verschliefen die Tübinger schon fast traditionell die ersten Minuten der Partie. Schnell lag man mit 7:22 zurück. Die Baskets aus Würzburg liefen zu Höchstform auf, bei Tübingen ging so gut wie gar nichts. Stand nach dem ersten Viertel 17:29 aus Tübinger Sicht. Die zweiten zehn Minuten standen an. Albus, Cvitkovic und Co. wachten allmählich auf fingen an sich zurück ins Spiel zu kämpfen. Zur Halbzeit lag man nur noch mit Sieben Punkten (37:44) zurück. Drittes Viertel, die Cvitkovic-Show begann. Fast im Alleingang brachte er seine Tigers wieder zurück ins Spiel. Sei es mit Punkten, Rebounds oder Assists. Er riss alle mit. Ob Kapitän Julian Albus oder Small Forward Nelson Gyamerah, alle waren auf einmal wieder da. Mit 26:10 ging das Viertel an die Tübinger. 63:54 Führung und noch zehn Minuten zu spielen. Drei Minuten später war das Spiel beim Stand von 75:59 entschieden. Bei Würzburg war die Luft raus. Mit 90:78 gewannen die Young Tigers Tübingen und spielen somit nächste Saison in der höchsten deutschen Jugendliga, der NBBL.
„Wahnsinn, ich bin überglücklich! Was Claus (Sieghörtner) und Ich hier in den letzten eineinhalb Jahren in Tübingen aufgebaut haben ist schon sehr beachtlich. Erst der Aufstieg in die 1. Regionalliga, dann die JBBL-Mannschaft, wo Trainer Klaus Fischer hervorragende Arbeit leistet, der Aufstieg in die Oberliga mit der Herren II und nun die erfolgreiche Qualifikation für die NBBL!“ so Trainer Manu Pasios über den Tübinger Basketball. Die Tübinger sind somit nächste Saison in folgenden Ligen vertreten:
1.Regionalliga
NBBL
JBBL(?)
Oberliga
Bezirksliga
U18 Oberliga
U16 Oberliga
U14 Oberliga
….um nur mal die Wichtigsten zu nennen.
Zinn (9 Punkte gegen Bayreuth/ 2 Punkte gegen München/ 6 Punkte gegen Würzburg), Schiff (-/-/-), Gyamerah (14/ 24/ 19), Grosse-Kleimann (26/ 8/ 23), Fischer (-/-/-), Graef (4/-/ 2), Albus (8/ 12/ 19), Taveira (-/-/-), Feldmann (-/ 6/ -), Cvitkovic (17/ 8/ 21)
Ein Extralob gab´s von Trainer Pasios für den am Knie verletzten Leo Zinn, der sich trotz Schmerzen voll für die Mannschaft reingehängt hat und so maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Abschneiden des Teams hat.
Am kommenden Wochenende kämpfen die Young Tigers Tübingen um einen der insgesamt vier Startplätze für die NBBL Saison 2010/2011. Dafür muss man mindestens zwei der drei Partien gewinnen. Gastgeber Würzburg konnte trotz des Ausfalls von Juniorennationalspieler Maximilian Kleber die erste Qualifikationsrunde durch Siege über Bayreuth und Charlottenburg für sich entscheiden. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Brüder Manuel und Jannick Pohl. Vor allem der Jüngere von beiden, Manuel konnte in der abgelaufenen NBBL-Saison auf sich aufmerksam machen und erzielte durchschnittlich 18 Punkte im Schnitt bei einer Dreierquote von knapp 40%. Die Young Tigers Tübingen treffen im ersten Spiel aber erstmal auf den Zweitplatzierten der ersten Quali.-Runde, den BBC(Cybex)Bayreuth. Die Bayreuther bei denen der erst 15-jährige David Taylor (Jahrgang 1995), Sohn von Bundesliga Legende Derrick Taylor, heraus sticht sind aber keines Falls schlechter als der Gastgeber. Dritter im Bunde ist die Mannschaft aus München. Ein sehr ausgeglichenes und athletisches Team. „Eher nicht so die Schützen, dafür ziehen die mit viel Power zum Korb!“, so der Tübinger Cheftrainer Pasios über den Gegner aus Bayern. Und die Tübinger? Wie stehen die Chancen? „Wir müssen das erste Spiel gegen Bayreuth gewinnen, dass wäre enorm wichtig. Dann brauchen wir noch ein Sieg am Sonntag und wir sind drin (NBBL)!“, fast Trainer Pasios das Turnier kurz und knapp zusammen. Bis auf Leo Zinn sind alle Spieler 100% fit. Power Forward Zinn laboriert noch immer an einer Knieverletzung, könnte aber am Wochenende vielleicht wieder spielen. Unterstützung erhalten die Tübinger von Regionalligatrainer Claus Sieghörtner, der extra mit nach Würzburg reist.
Spielplan:
Samstag, 26.06
16 Uhr Würzburg – München
18.15 Uhr Tübingen – Bayreuth
Sonntag, 27.06
9 Uhr Bayreuth – Würzburg
11.15 Uhr München – Tübingen
14.15 Uhr Bayreuth – München
16.30 Uhr Würzburg - Tübingen
Am kommenden Wochenende (26./27.06.) wird sich entscheiden, wer einen der insgesamt vier, heiß begehrten Startplätze für die NBBL Saison 2010/2011 erhalten wird. Nachdem die Young Tigers Tübingen die erste Qualifikationsrunde recht erfolgreich mit Siegen über Gastgeber Freiburg (94:62) und München Nord (78:57) überstanden haben, geht es nun um die letzte Hürde. Trainer Manu Pasios sieht dem Turnier gelassen entgegen. „Die Jungs haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass sie bereit sind für die NBBL!“, so der Tübinger Headcoach, für den eine äußerst erfolgreiche Saison an diesem Wochenende endet. Hoffentlich positiv! Nach den beiden Turniersiegen in Frankreich und Tübingen, traten die Young Tigers Tübingen dementsprechend selbstbewusst und hoch motiviert im Breisgau auf. Gleich im ersten Spiel des Dreier-Turniers (Freiburg-Tübingen-München) traf man auf Gastgeber Freiburg. Die Tübinger NBBL-Mannschaft um Kapitän Julian Albus kontrollierte über 40 Minuten das Geschehen und gewann verdient mit 94:62. Im zweiten Spiel siegte München Nord ebenfalls mit 77-72 gegen Freiburg, was gleichzeitig das Aus für den Gastgeber bedeutete. Da vor dem letzten Spiel des Tages klar war, dass sich beide Mannschaften für die zweite Runde qualifiziert haben, ließ man es nun ruhig angehen. Spieler mit leichten Blessuren wurden geschont um keine Risiken mehr einzugehen. Dazu wurde auf beiden Seiten munter durchgewechselt. Über das gesamte Spiel hinweg lag der Tübinger Bundesliganachwuchs knapp in Front. Kurz vor Ende der Partie zog die Mannschaft, angeführt von Samuel Taveira bis auf 20 Punkte davon und gewann schlussendlich mit 78:57 gegen einen Gegner, auf den man am Sonntag gleich wieder trifft.
Gegner in der zweiten Runde werden sein: Würzburg, Bayreuth und München.
Young Tigers Tübingen: Zinn ( 0 Punkte gegen Freiburg, 0 Punkte gegen München), Schiff (3, 0), Gyamerah (20, 8), Grosse-Kleimann (24, 14), Schönbühler (0, 3),
Graef (6, 2), Albus (18, 12), Taveira (4, 17), Feldmann (2, 3), Cvitkovic (17, 17)
Zwei Siege und eine Niederlage reichten den Young Tigers Tübingen um den diesjährigen Sparkassen NBBL-Cup für sich zu entscheiden. Zum ersten Mal überhaupt seit Bestehen des Turniers! Der dritte Titel in diesem Jahr für die Spieler der Jahrgänge ´92/´93, nach dem Oberligaaufstieg mit der Herren II und dem Turniersieg in Aix en Provence. Nun geht es darum am kommenden Sonntag die erste Qualifikationsrunde zur Nachwuchs Basketball Bundesliga, kurz NBBL, erfolgreich zu bestehen. „Die vier Tage in Frankreich haben den Jungs extrem gut getan. Das hat uns noch enger zusammengeschweißt, wie man jetzt bei dem Sparkassen-Cup sehen konnte. Ich bin sehr zufrieden.“, so Trainer Manu Pasios.
Nachdem die Gastgeber ihr erstes Spiel recht souverän mit 62:45 gegen Ulm gewannen, verloren sie das zweite Spiel mit 59:66 gegen die als Turnierfavorit gehandelten Bremerhavener. Am Sonntagmorgen dann die faustdicke Überraschung! Bremerhaven verlor recht deutlich mit über 10 Punkten Unterschied gegen Ulm. So kam es zum Dreiervergleich Ulm-Tübingen-Bremerhaven um Platz 1. Durch einen 100-71 Sieg über Karlsruhe sicherten sich die Tübinger im letzten Spiel des Turniers Platz 1. Zweiter wurde das von Reiner Bauer gecoachte NBBL-Team aus Ulm, Dritter die Eisbären Bremerhaven und den vierten und damit letzten Platz des diesjährigen Sparkassen NBBL-Cups errangen die Karlsruher, die keins ihrer drei Spiele gewinnen konnten.
Verzichten mussten die Tübinger während des gesamten Turniers auf Power Forward Leo Zinn, der sich eine Knieverletzung zugezogen hat, aber bis zur Qualifikation wieder fit sein wird.
Young Tigers Tübingen:
Fischer (gegen Ulm 3 Punkte, gegen Bremerhaven 2 Punkte, gegen Karlsruhe 6 Punkte), Schiff (dnp/dnp/dnp), Gyamerah (6/10/9), Ross (dnp/dnp/dnp), Grosse-Kleimann (17/15/29), Schönbühler (-/2/7), Graef (8/3/7), Albus (11/15/10), Cvitkovic (11/10/24), Feldmann (-/2/2), Taveira (6/-/6)

Nach dem tollen Turniererfolg in Aix en Provence steht für das NBBL-Team der Young Tigers die letzte Bewährungsprobe vor der Qualifikation an.
Am kommenden Samstag und Sonntag steht die Uhlandhalle ganz im Zeichen der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga.
Stargast ist sicherlich der Titelverteidiger aus dem weit entfernten Bremerhaven, doch auch die Konkurrenten aus Ulm und Karlsruhe garantieren Nachwuchsbasketball auf hohem Niveau.
Folgende Spiele können die Zuschauer ansehen:
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Tag |
Uhrzeit |
Team 1 |
Team 2 |
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Samstag |
11.00 |
Karlsruhe |
Bremerhaven |
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13.00 |
Tübingen |
Ulm |
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15.00 |
Karlsruhe |
Ulm |
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17.00 |
Tübingen |
Bremerhaven |
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Sonntag |
11.00 |
Ulm |
Bremerhaven |
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13.00 |
Tübingen |
Karlsruhe |
Anschließend bestreiten als weiteres Highlight am Sonntag um 16 Uhr die JBBL – Teams aus Karlsruhe und Tübingen noch ein Freundschaftsspiel, das für Tübingen als Vorbereitung für die JBBL-Qualifikation dient. Das Qualifikationsturnier zur JBBL findet in der Paul Horn Arena am darauffolgenden Wochenende statt.
In einem spannenden Finale vor rund 200 Zuschauern gewannen die Mannen um Kaptitän Julian Albus das entscheidende Spiel um Platz Eins, hauchdünn mit 19-16. Das U18-Team, gecoacht von Markus Lambrecht belegte in der Endabrechnung Platz 10, die jungen JBBL-er um Center Hüne Mahir Agva errangen den 12. Platz. Nelson Gyamerah wird von den 16 Coaches zum MVP gewählt.
Freitag früh um 6.30 Uhr machten sich insgesamt 28 Young Tigers plus drei Trainer (Pasios, Selcuk, Lambrecht) auf den Weg Richtung Süden. Ziel, Aix en Provence im Süden Frankreichs. Nach gut 12-stündiger Fahrt kam die Tübinger Basketball-Delegation im sommerlich-warmen Aix an und wurde gleich aufs herzlichste in Empfang genommen. Zur Begrüßung gab es Fanta, Cola und Chips. Nach einem kurzen Rundgang über den Sportpark ging es weiter zur Unterkunft. „Wow!“, keine Jugendherberge oder Hotel sollte den SV-lern in den nächsten drei Nächten als Unterkunft dienen, sondern ein kleines altes Schlösschen, auf einer Anhöhe mitten im Wald gelegen. Spieler und Trainer wurden auf schöne Dreibettzimmer verteilt und nach einem ausgiebigen Abendessen mit Vor-/Haupt-/Käse-/ und Nachspeise endete der erste von vier Tagen früh, denn Alle waren noch geschafft von der langen Anreise.
Samstag, stand ganz im Zeichen der französischen Kultur! Morgens um 10 Uhr startete der Tübinger Trott Richtung Aix en Provence, unserer Partnerstadt. Den halben Tag lang wurde die Stadt erkundschaftet, bevor es dann Mittags zum Baden ans Meer ging. Wer sich nicht eincremte merkte ziemlich schnell, dass mit der Sonne an diesem Tag nicht zu Spaßen war! Sie schien! Was man aus Deutschland ja eher nicht mehr kennt. Bei 25 Grad im Schatten verbrachte man einen wunderschönen Tag am Meer, bevor es dann abends wieder zur Festung ging. Der SV-Festung!
Sonntag, endlich Basketball. Von vorne herein war klar, dass sowohl in der Halle als auch auf dem Freiplatz gespielt wird. Spielzeit zwei mal sieben Minuten. Das Turnier begann um 9 Uhr morgens und um Punkt 19 Uhr stand fest, wer als diesjähriger Turniersieger den rund 60 cm hohen Pokal mit nach Hause nehmen durfte. Die Young Tigers Tübingen! Unter den Augen von SV 03 Präsident Gunther Volck übergab der Bürgermeister von Aix den Pokal an Mannschaftskapitän Julian Albus, zusätzlich erhielt jeder Spieler eine Medaille und eine große Sporttasche.
Nach dem der Turniersieg zusammen mit der U18 und JBBL ausgiebig gefeiert wurde, machten sich alle, geschafft von neun Stunden Basketball auf den Weg Richtung Unterkunft.
Monntag, stand wieder ein bisschen Kultur auf dem Programm. Ziel diesmal die Stadt Marseille. Ein kleiner „Touristen-Zug“ beförderte die Basketballer vom Hafen bis hoch hinauf auf einen Berg mitten in Marseille. Dort angekommen staunten die SV-ler nicht schlecht über die imposante Kirche und vor allem den Ausblick, den man von dort oben hat. Letzter Stopp, bevor es dann wieder ins verregnete Deutschland ging, war ein Strand 20 Minuten vom Stadtkern entfernt. Bei Windstärke 9 kämpften 28 junge Krieger (Young Tigers) angeführt von König Leonidas (Manu Pasios) gegen die Naturgewalten in Form von drei Meter hohen Wellen. Ein letztes Mal noch mal richtig Sonne tanken. Anschließend ging es wieder in die graue verregnete Heimat, wo man pünktlich um 6 Uhr morgens ankam.
Turnierverlauf NBBL-Mannschaft:
Da man nicht genau wusste wie stark die Konkurrenz ist, hieß es erstmal „Vorsicht!“ bezüglich Zielsetzung und Prognosen. Doch schon im ersten Spiel setzten die Jungs ein Zeichen und besiegten das Team „Monosque“, dank Presse und konsequenter Spielweise mit 38:8. Im zweiten Spiel ging es gegen eine hoch gehandelte Mannschaft aus Marseille (Mlle 3 cities). Die unorthodoxe Spielweise und das extrem hohe Tempo der Franzosen passte den Tübingern überhaupt nicht, so dass man ständig einem Rückstand hinterherlief. Eine Minute vor Schluss lagen die SV-ler mit 10-16 zurück und es gab nur wenig Hoffnung das Spiel noch drehen zu können, denn vor allem die Distanzschützen hatten ihr Visier gehörig verstellt. Doch Leo Zinn hatte was dagegen! Er erzielte in den letzten 60 Sekunden 6 Punkte in Folge und so holte man noch wenigstens ein 16-16 Unentschieden heraus. Wäre man als Verlierer vom Platz gegangen, hätte dies schon das aus für die Tübinger NBBL bedeutet. Nur der erste jeder Gruppe hat sich direkt fürs Halbfinale qualifiziert. Im dritten Spiel ging es dann um alles! Ein Sieg mit 26 Punkten Unterschied musste her um den Vergleich mit dem direkten Konkurrenten um Platz Eins in der Gruppe, dem Team Mlle 3 cities, für sich zu entscheiden. Zur Halbzeit führten die NBBL-er gegen das Team ASPTT Aix II mit nur sechs Punkten Vorsprung,16-10. Zu wenig fürs Halbfinale. Doch noch war eine Halbzeit zu spielen. Die SV-ler spielten sich immer mehr in einen Rausch und gewannen letztendlich völlig verdient mit 44-14. Halbfinale! Gegner – Bayern München, die hatten wiederum ihr entscheidendes Gruppenspiel gegen ein französisches Team auch erst in letztes Sekunde für sich entscheiden können, nachdem der Superstar des Gegners, Juniorennationalspieler Louis Labeyrie (2,08 m), Mitte der ersten Halbzeit disqualifiziert wurde. Bei den Bayern, die mit einer bunten Truppe aus NBBL-lern und U18 Spielern am Start waren, stachen besonders zwei Spieler heraus. Ben Kitatu und Toni Sperber. Die beiden Spieler zu kontrollieren, hieß es für die Tübinger um ins Finale einzuziehen zu können. Dies klappte auch ganz gut und so zog die Tübinger NBBL Mannschaft nach einem nie gefährdeten 29-20 Sieg ins Finale ein. Gegner, ASPTT Aix I. Julian Albus eröffnete das Finale spektakulär mit einem Dunk, nachdem er kurz davor seinen Gegenspieler ausgedribbelt hatte und durch die ganze Zone flog. Denis Cvitkovic setzte gleich einen Dreier hinterher und so nahm der Gästecoach nach nicht einmal zwei Minuten seine erste Auszeit. Die Tübinger waren aber nicht zu stoppen und zogen weiter davon. Halbzeitstand 13-4. Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten die Franzosen aus Aix. Doch näher als auf drei Punkte kamen sie nie heran. Gleich mehrere Möglichkeiten ließ der Gegner zum ende des Spiels aus um Auszugleichen oder gar in Führung zu gehen und so stand der Sieger des Turniers 2010 fest. Mit 19 – 16 gewannen Tübinger das alles entscheidende Spiel. Zudem wurde Nelson Gyamerah, einer der Jüngsten im Tübinger Team, zum MVP des Turniers gewählt.
Für Tübingen spielten: Sidney Grosse-Kleimann, Denis Cvitkovic, Philipp Feldmann, Philipp Graef, Julian Albus, Nelson Gyamerah, Corni Fischer, Samuel Taveira, Leo Zinn
Ergebnisse auf einen Blick:
Vorrunde:
Young Tigers Tübingen – Monosque 38-8
Young Tigers Tübingen – MLLe 3 cities 16-16
Young Tigers Tübingen – ASPTT Aix II 44-14
Halbfinale:
Young Tigers Tübingen – Bayern München 29-20
Finale:
Young Tigers Tübingen – ASPTT Aix I 19 - 16

In gut 2 Wochen, am Wochenende des 12./13. Juni, findet der Sparkassen-NBBL-Cup als Vorbereitungsturnier für die anschließenden Qualifikationsrunden statt. Beim NBBL-Cup tritt als Starteam die Mannschaft der Eisbären Bremerhaven an, die gleichzeitig Titelverteidiger sind und einige Jugendnationalspieler in ihren Reihen haben.
Außerdem ist die Basketballakademie Ulm mit ihrem Bundesliga-Assistant-Coach Reiner Bauer zum zweiten Mal dabei und will das Turnier zum Zusammenstellen der neuen Mannschaft nutzen.
Zum ersten Mal kommt das NBBL-Team der Karlsruher mit ihrem neuen Trainer Georg Vengert (eine Karlsruher Basketball-Legende) zum Turnier in die Uhlandhalle. Diese Mannschaft muss nach dem Abstieg ebenfalls in die Quali gehen, Tübingen und Karlsruhe sind aber in anderen Gruppen und werden dabei nicht aufeinander treffen.
Am Samstag, den 12. Juni werden Spiele um 11.00, 13.00, 15.00 und 17.00 Uhr sein, am Sonntag um 11.00 und um 13.00 Uhr.
Eine Woche später, am Sonntag den 20. Juni, wird es dann richtig ernst. Die erste Qualifikationsrunde zur NBBL-Saison 2010/2011 in Freiburg steht an. Gegner an diesem Tag werden Freiburg als Gastgeber und das Team aus München-Ost sein. München-Ost ist neben Bayern München das zweite Team aus der Landeshauptstadt Bayerns, das einen Startplatz in der NBBL erkämpfen will. An diesem Tag wird das drittplatzierte Team ausscheiden, die beiden Ersten kommen in die zweite und alles entscheidende Qualifikationsrunde, die dann eine Woche später stattfinden wird.
Dort trifft man zusätzlich auf die ersten beiden Teams des Turniers aus den Mannschaften von Berlin-Charlottenburg, Bayreuth und Würzburg.
Wo dieses zweitägige Turnier stattfinden wird, wird erst nach dem Abschneiden des ersten Turniers entschieden, die beiden Ersten bekommen danach den heißbegehrten Startplatz für die neue Saison.
Ein langer und schwieriger Weg, der Coach Manu Pasios und seinen Young Tigers bevorsteht, die Chancen stehen aber mit den Neuzugängen Sidney Grosse-Kleimann und Denis Cvitkovic sowie den Tübingern Nelson Gyamerah und Leo Zinn, dem Rottenburger Juli Albus und dem Stuttgarter Samuel Moreira-Taveira gut wie selten für das Team der BasketballRegion Tübingen – Neckar/Alb.
Außerdem ist noch eine hochkarätige Verstärkung für die Qualifikation über den ehemaligen Tübinger Trainer Mauro Parra in die Wege geleitet, schon deshalb lohnt sich das Kommen zum Tübinger Sparkassen-NBBL-Cup am 12./13. Juni in der Uhlandhalle.
Die NBBL - Quali. steht vor der Tür! Zeit also die Spieler mal etwas näher kennen zu lernen. Nelson Gyamerah ist einer von ihnen. Der 1.90m große Small Forward gehört zwar zum jüngeren NBBL – Jahrgang (1993) ist aber schon ganz schön abgezockt für sein Alter! …und er kann verdammt hoch springen, seit er neue Schuhe hat!
„Durch meinen Bruder. Ich bin immer mit zu seinen Spielen und Training gegangen und war sehr fasziniert davon. Schließlich habe ich dann selbst angefangen.“
„Zurzeit nicht, aber ich war einige Jahre im Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni. Leichtathletik hab ich auch mal ein bisschen gemacht.“
„Ich denke ich habe nicht den einen Lieblingsspieler. Es gibt viele die ich sehr bewundere wie Daniel Gyamerah, Lebron James, Dirk Nowitzki, aber auch Spieler aus unserem Verein.“
„Ich würde sagen, mein Bruder ist mein größtes Vorbild und natürlich mein Dad und meine Mom.“
„Seit der U12.“
„Die U18 Saison war eigentlich gut auch wenn wir viele unglückliche Niederlagen hatten an die ich schon gar nicht mehr denken möchte, wie z.B. gegen Urspring. Wir haben zur Halbzeit mit 20 geführt und trotzdem per Buzzerbeater in letzter Sekunde verloren.
Persönlich hab ich mich verbessert, was natürlich gut ist!“
„Oh, er ist auf der einen Seite ziemlich lässig und freundlich, aber wenn es drauf ankommt ist er konsequent, oder wenn wir im Training nicht richtig mitziehen, dann kann er schon richtig böse werden.“
„Erst mal die NBBL-Quali. schaffen und dann sehen wir weiter.“
„Auf jeden Fall noch mein Bruder. Aber er muss sich warm anziehen, denn mit meinen neuen Schuhen kann ich springen wie ein Känguru.“

In einem vorgezogenen U18-Spiel (von Samstag auf Mittwoch vorverlegt) gewannen die Tübinger am Mittwochabend ihr Heimspiel gegen sieben völlig überforderte Spieler der BG Remseck mit 102:36.
Schon nach vier Minuten im 1.Viertel war die Partie beim Stand von 14:0 für Tübingen entschieden. Bis zum Ende des Viertels konnten die SV-ler den Vorsprung sogar auf 26:7 ausbauen. Im 2.Viertel kam es dann richtig bitter für die Gäste, denn sie erzielten lediglich einen einzigen Punkt. Der Gastgeber aus Tübingen hingegen lief einen Fastbreak nach dem Anderen und schenkte so seinem Gegner 20 Punkte in Serie ein. Insgesamt erzielten die SV-ler zwischen der zweiten Minute im 2.Viertel und der fünften Minute im 3.Viertel, sprich in 13 Minuten 40 Punkte! Die Remsecker kamen während dieser Zeit nur auf „mickrige“ 3 Pünktchen. Stand nach dem 3.Viertel 79:19 aus Tübinger Sicht. Während der letzten zehn Minuten gelang dann den Gästen mehr als in den gesamten 30 Minuten davor. Deshalb ging dieses Viertel „nur“ mit 23:17 an die SV-ler. Letztendlich gewann die U18-1 auch in dieser Höhe völlig verdient mit 102:36.
SV 03 Tübingen: Fischer 19, Zinn 18, Gyamerah 17, Taveira-Moreira 15, Albus 13, Stohp 7, Schönbühler 5, Graef 4, Feldmann 4
Mit 95:74 (45:30) gewann die U18-Oberliga Mannschaft ihr Auswärtsspiel bei der SpVgg Möhringen. Durch diesen wichtigen Sieg festigen die jungen Tübinger Tabellenplatz 3 vor den Ulmern, die zeitgleich ihr Heimspiel gegen Urspring verloren.
Allerdings waren die Vorzeichen alles andere als gut vor der Partie! Mit Cornelius Fischer (krank), Phillip Graef und Quirin Deutsch (verhindert), Kapitän Juli Albus und Trainer Manu Pasios (Herren 2 Spiel in Konstanz) fehlten den Tübingern einige wichtige Leute. Doch Interimstrainer Markus Lambrecht machte seine Sache gut und trotz anfänglicher Schwierigkeiten (1.Viertel 17:13) coachte er das Team zum Sieg.
Alle acht Spieler erhielten genügend Einsatzzeit um sich zu beweisen und egal wer auf dem Feld stand erfüllte seine Rolle bravourös. Philipp Feldmann nutzte seine Größenvorteile unter dem Korb geschickt aus und erzielte 13 Punkte, Alex Balk und Michi Hägele organisierten gekonnt den Spielaufbau, die beiden Flügelspieler Lenny Stohp und Juli Schönbühler verteidigten stark und „stibitzten“ einige Male den Ball und über Nelson, Samuel und Leo bedarf es nicht vieler Worte. Das Trio erzielte zusammen über 60 Punkte. Alles in Allem ein schöner Sieg und auch Interimstrainer Lambrecht war zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge.
SV 03 Tübingen: Zinn 24, Gyamerah 20, Taveira-Moreira 19, Feldmann 13, Stohp 7, Schönbühler 5, Hägele 4, Balk 3
Am Samstagabend erfuhr Trainer Manu Pasios per sms von seinem „Kontaktmann“, welcher sehr gute Beziehungen zu Urspring hat, dass die Internatsschüler wohl nur zu sechst nach Tübingen fahren werden. Dementsprechend hoch war natürlich die Hoffnung auf einen Sieg gegen die so übermächtig scheinenden Klosterschüler.
„6 Urspringer sind einfacher zu besiegen als 12, oder nicht?“, philosophierte Trainer Manu Pasios noch vor der Partie. Die Tübinger wären auch als Sieger vom Platz gegangen, wäre da nicht ein Spieler gewesen der was dagegen hatte. Ein Spieler der aus Tübingen stammt und der das Einmaleins des Basketballs beim SV 03 erlernt hat. Ein Spieler der hoffentlich irgendwann in nicht zu ferner Zukunft wieder für seinen Heimatverein auf Korbjagd geht, denn er gehört zum Besten was Deutschland in seinem Jahrgang auf der Aufbauposition zu bieten hat. Mario Blessing, der sich vor ca. 3 Jahren für das Basketballprogramm der Urspringschule entschieden hat und sich dort während dieser Zeit zum National-/ProB-Spieler entwickelt hat!
8 Sekunden waren im letzten Viertel noch zu spielen als Leo Zinn beim Stand von 69:68 gefoult wurde. Zwei Freiwürfe für Tübingen. Der junge Zinn ging an die Linie und verwandelte den ersten sicher. Stand 70:68 für Tübingen Der zweite Freiwurf war etwas zu kurz, Rebound vom Urspringer Centerhünen Neville Richter, der blitzschnell zu Aufbauspieler Blessing passte. Der dribbelte die gesamte Tübinger Abwehr aus und ging hoch zum Dreier! Swish…wie man in der Basketballsprache sagt. Nicht mal den Ring berührt! Ein astreiner Dreier mit der Schlusssirene. Minutenlang feierten die Urspringer ihren Helden, die Tübinger hingegen hatten alles gegeben und standen doch mit leeren Händen da. Endstand 71:70 für Urspring.Lange Zeit konnten die Tübinger das Spielgeschehen kontrollieren, gingen dank eines überragenden Samuel Taveira-Moreira auch deutlich in Führung (28:17 ende erstes Viertel). Der junge Taveira, der dreimal die Woche von Stuttgart nach Tübingen pendelt erzielte allein im ersten Viertel 18 Punkte. Auch das zweite Viertel stand ganz im Zeichen der Tübinger, die stark verteidigten und in der gesamten ersten Halbzeit nur 26 Punkte zuließen. Halbzeitstand 45:26 aus Tübinger Sicht.
„Vorsicht! Die werden jetzt extremen Druck machen“, so Trainer Pasios in der Halbzeitansprache. So war es auch. Urspring stellte um auf Man-Man Verteidigung und zwang die Tübinger immer wieder zu Fehlern. Der Vorsprung schmolz auf sieben Punkte (58:51 ende drittes Viertel) dahin. Bis zwei Minuten vor Schluss konnten die SV-ler diesen sieben Punkte Vorsprung verwalten, doch aufgrund von individuellen Fehlern und vergebenen Freiwürfen brachten sie sich selber um den Sieg. Nun heißt es Kopf hoch, den die Leistung in der ersten Halbzeit war fantastisch und darauf lässt sich aufbauen.
Mit 80:66 gewannen die U18-Basketballer ihr Auswärtsspiel bei der ESV Rot Weiß Stuttgart und festigen somit Platz 3 in der Tabelle hinter der BSG Ludwigsburg und den Internatsschülern aus Urspring.
Vor ca. 80 Zuschauern (darunter 2 Tübinger Fans - Papa Albus und Papa Fischer) starteten die Gastgeber besser in die Partie. Allen voran Forward Ruben Dietze war in den Anfangsminuten nicht zu stoppen und schenkte den Tübingern 9 Punkte ein.Doch er war zumindest in den ersten Minuten auf sich allein gestellt! Die Jungen SV-ler zeigten hingegen warum sie so weit oben in der Tabelle stehen. Durch eine aggressive Verteidigung zwang man den Gastgeber zu Fehlern. Im Angriff lief der Ball gut und es wurde immer wieder der freie Mitspieler gesucht und auch gefunden. 7 Spieler trugen sich in den ersten 10 Minuten in die Scorerliste ein, darunter ein kurz vor Schluss, wunderschön ausgespielter, Dreier von Lenny Stohp. Stand nach dem ersten Viertel 23:17 für Tübingen. Ganz anders das Bild im zweiten Viertel. Nichts lief mehr zusammen. Die einfachsten Körbe wollten nicht mehr fallen. Von Basketball keine Spur mehr, als hätten die jungen Tübinger innerhalb von wenigen Minuten das Basketballspielen verlernt. Somit ging das Viertel mit 15:12 verloren und man ging mit einer hauchdünnen 35:32 Führung in die Halbzeit. Im Dritten Viertel das gleiche Bild. Auf der einen Seite die aufopferungsvoll kämpfenden Stuttgarter auf der anderen die lustlos wirkenden Tübinger. Dank Leo und Nelson die mit 12 Punkten ihre Mannschaft im Spiel hielten ging das Viertel knapp mit 18:16 an die SV-ler.
Die letzten zehn Minuten standen an. 53:48 aus Tübinger Sicht. Es ging hin und her. Es entwickelte sich eine hochdramatische Partie, zumindest bis vier Minuten vor Schluss. Spielstand 62:62! Doch wie schon ein Tag vorher beim Landesligaspiel der Herren2 gegen die TSG Reutlingen, rissen sich die Tübinger am Riemen und machten noch mal ernst. 18 Punkte wurden in den letzten 4 Minuten erzielt, die Stuttgarter hingegen kamen nur auf 5. „Wir haben drei Viertel lang geschlafen! Gott sei Dank haben sich die Jungs am Ende noch mal zusammengerissen!“, so Trainer Pasios nach dem Spiel. Am kommenden Sonntag geht es für die U18 weiter und zwar um 11.30 Uhr zuhause (Uhlandhalle) gegen Tabellenführer Urspring.
SV03 Tübingen: Leo 24, Juli A. 20, Nelson 14, Corni 9, Juli S. 6, Samuel 4, Lenny 3, Philipp F.,Philipp G.
Am Donnerstagabend stand der erste Test im neuen Jahr für die U18-Oberliga Mannschaft des SV03 Tübingen an, welchen die Jungs mit Bravour bestanden.Mit 101:44 wurden die Gäste aus Remseck regelrecht aus der der Halle gefegt.Überragender Mann auf dem Feld war der junge Julian Schönbühler (´93) der auf insgesamt 17 Punkte kam, darunter 2 Dreier. „Julian war Anfang der Saison enttäuscht über seine geringe Einsatzzeit, doch er hat nicht aufgegeben sondern hat weiter fleißig trainiert, kam zu jedem Training und hat sich dadurch in den letzten Monaten enorm entwickelt!“ so Trainer Manu Pasios.
Die Tübinger starteten gut in die Partie. 18:5 führten die SV-Ler nach 8 Minuten im ersten Viertel. Aufbauspieler Philip Graef führte glänzend Regie und so setzten sich die Gastgeber immer weiter ab. Mitte des 2. Viertels kamen die Remsecker mal 11 ran (32:21), doch auch nicht mehr. Der Tigers-Nachwuchs schaltete wieder einen Gang höher und so stand es zur Halbzeit 47:26 aus Tübinger Sicht.
Nach 6 Minuten im dritten Viertel nahm Gäste-Trainer Oliver Gais schon seine zweite Auszeit, denn seine Jungs wurden innerhalb von kurzer Zeit regelrecht überrollt! 22:0 Run der Tübinger U18! Insgesamt ging das Viertel mit 30:6 an die SV-Ler. In den letzten 10 Minuten passierte nicht mehr viel, außer dass Nelson Gyamerah durch einen Dreier kurz vor Schluss die 100 Punkte-Marke knackte und somit der Mannschaft einen Kasten schuldet. Cola natürlich!
Endstand: 101:44
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Spiel. Vor allem der jüngere Jahrgang (Lenny, Juli S., Nelson und Philipp Feldmann) wusste zu überzeugen! Des Weiteren hat Alex Balk endlich mal wieder mitgespielt. Er hat praktisch die ganze Hinrunde aussetzten müssen aufgrund von diversen Verletzungen!“ so Trainer Pasios.
SV03 Tübingen:
Samuel 23, Juli S. 17, Nelson 15, Corni 12, Lenny 9, Philipp F. 6, Alex 6, Quirin 5, Philip G. 4, Julian A. 4, Fotis
Todunglücklich saß Nelson Gyamerah, der trotz seiner erst 16 Jahren schon zu den Tübinger Leistungsträgern gehört, noch lange auf der
Auswechselbank in der eiskalten Uhlandhalle. Soeben hatte er mit seiner Mannschaft sehr unglücklich gegen Ludwigsburg verloren.
2 Minuten waren im letzten Viertel noch zuspielen und die jungen Tübinger lagen knapp mit 71:69 in Front. Dann die wohl entscheidende Szene des Spiels! Dreierversuch vom Ludwigsburger Power Forward Denis Cvitkovic, Nelson Gyamerah springt hoch, sehr hoch und krallt sich den Rebound gegen 3 große Ludwigsburger die ihn hart angehen, doch anstatt Foul gegen die Gäste zu pfeifen wird ein unsportliches Foul gegen Nelson Gyamerah ( im übrigen der kleine Bruder von Daniel Gyamerah, ehemals SV03 Tübingen, jetzt Konstanz) gepfiffen. Der verstand die Welt nicht mehr, doch der erfahrene und über das gesamte Spiel hinweg gut pfeifende Schiedsrichter Gichert meinte, einen Ellenbogen-Schwinger vom jungen Gyamerah gesehen zu haben. Die BSG-ler bekamen 2 Freiwürfe zugesprochen und Ballbesitz. Obendrein erzielten sie 15 Punkte in den letzten 2 Minuten! Zu viel für die Tübinger U18. Endstand 73:85.
„Schade, Schade“ waren die Worte des Tübinger Trainers Manu Pasios nach dem Spiel. Denn da war definitiv mehr drin.
Beide Mannschaften starteten nervös in die Partie. Wenig Punkte im ersten Viertel waren das Resultat. Trotzdem gingen die Tübinger mit einem hauchdünnen 14:13 Vorsprung in Viertelpause. Im 2.Viertel bot sich ein ganz anderes Bild. Toller Offensive-Basketball auf beiden Seiten. Teilweise spektakulär erzielte Körbe vor den Augen der rund 30 Zuschauer. Selbst Regionalligatrainer Claus Sieghörtner war angetan von dem was er sah, allen voran Kapitän Julian Albus war von seinen Gegenspielern, wie schon so oft diese Saison, nicht in den Griff zubekommen!
Der junge Albus (´92) gehört nicht nur in der U18 zu den Leistungsträgern sondern spielt gleichzeitig im Herren2 Team(Landesliga) und für Rottenburg in der Oberliga.
„Igor Perovic hat schon ein Auge auf ihn geworfen und ich denke, dass er nächste Saison zum erweiterten Bundesligakader gehören wird, genauso wie Falco Meyer-Hübner diese Saison!“ so Trainer Pasios.
Halbzeitstand 37:38 aus Tübinger Sicht.
Die Gastgeber starteten besser in die 2. Halbzeit und zogen innerhalb von 7 Minuten auf 9 Punkte davon (54:45). 2 schnelle Dreier von Österle und Cvitkovic und die Ludwigsburger waren wieder dran. 57:57! Die letzten 10 Minuten standen an. Die SV-ler erwischten wieder den besseren Start und gingen in Führung. Bis zur 37. Minute sah alles gut für die aufopferungsvoll kämpfenden Tübinger aus, dann Defensiv Rebound Nelson Gyamerah und ein Pfiff mit Folgen…!
Sonderlob wieder für Philipp Feldmann, der sich von Woche zu Woche steigert und diesmal trotz der starken, langen Garde des Gegners auf 16 Punkte und 10 Rebounds kam. Auch wieder sehr gut Philipp Graef, der sich zu einem guten Aufbauspieler entwickelt hat. 10 Assists gingen auf sein Konto. Des weiteren gewohnt stark Taveira, Schönbühler und Gyamerah. Dreierspezialist Cornelius Fischer verteidigte stark, hatte aber kein Wurfglück (0/6 Dreierversuche).
Sv03 Tübingen: Albus 23, Feldmann 16, Taveira 13, Gyamerah 12, Schönbühler 4, Graef 3, Fischer 2, Stohp (wurde geschont-erkältet)
Beste Ludwigsburger: Grosse-Kleimann 25, Cvitkovic 21
Mit 92:50 gewannen die U18-Oberliga-Basketballer des SV03 Tübingen ihr letztes Hinrunden-Spiel zuhause gegen (ESV R-W) Stuttgart.
6 Siege und 3 Niederlagen bedeuten zumindest bis kommenden Sonntag (20.12.09) Tabellenplatz 2, denn dann kommt es zum Wiedersehen mit den Ludwigsburgern, die das Hinspiel knapp mit 5 Punkten für sich entscheiden konnten. Die Ludwigs-
burger stehen mit 6 Siegen und 2 Niederlagen einen Platz hinter (3.Platz) den Tübingern. Wer dieses Spiel gewinnt überwintert auf Tabellenplatz zwei hinter den noch ungeschlagenen Urspringern.
Zum Spiel:
Das erste Viertel verlief noch einigermaßen ausgeglichen und endete mit 20:14 aus Tübinger Sicht. Im zweiten Viertel schalteten die SV-ler einen Gang höher, ließen keine einfachen Körbe mehr zu, krallten sich einen Rebound nach dem anderen und überrollten die völlig überforderten Stuttgarter mit 29:6(!). Mal wieder nicht in den Griff zu bekommen vom Gegner waren die 3 „Großen“ Tübinger Albus, Taveira und Gyamerah die zusammen auf 36 Punkte (bis zur Halbzeit!!!) kamen. Halbzeitstand 49:20. Desweiteren führte Philipp Graef , an diesem Tag der einzige „etatmäßige“ Aufbauspieler im Kader der Tübinger, exzellent Regie und bediente seine Mitspieler immer wieder mit „Zucker“-Pässen. Alle Spieler erhielten genügend Einsatzzeit um sich zu beweisen und wussten dies auch zu nutzen, allen voran die beiden ´93 Jahrgänge Schönbühler und Feldmann.
Letztendlich gewannen die jungen SV-ler, auch in dieser Höhe absolut verdient, mit 92:50!
SV03 Tübingen: Fischer 10, Deutsch, Hägele, Schönbühler 6, Graef 6, Albus 16, Gyamerah 21, Feldmann 9, Taveira-Moreira 24